Rasenmähen
Schnell und sauber. Auf Wunsch nehmen wir den Grünschnitt gleich mit – Sie müssen sich um die Entsorgung nicht kümmern.
Wer beides hat, muss nicht zwei Leute suchen. Ein Ansprechpartner für den Rasen vor dem Haus und für den Wald am Hang.
Die Forsterei · Thomas Thalie. Rasenmähen, Gartenpflege, Durchforstung, Aufforstung und jagdliche Beratung. Für alle, die das nicht mehr selbst machen können oder dafür keine Zeit haben.
Mähen ist Arbeit, die jede Woche wiederkommt. Wir übernehmen sie – einmal oder über die ganze Saison. Um alles Weitere müssen Sie sich nicht mehr kümmern.
Schnell und sauber. Auf Wunsch nehmen wir den Grünschnitt gleich mit – Sie müssen sich um die Entsorgung nicht kümmern.
Auch wiederkehrend. Zum Beispiel alle 14 Tage über die gesamte Saison. Fixe Termine, gleiche Person, kein Nachfragen.
Vorgarten oder Wiese am Hang. Steiles Gelände ist kein Grund für eine Absage.
Ein Mähroboter kostet schnell 2.000 Euro. Das muss nicht jeder ausgeben, nur damit der Rasen kurz bleibt.
Im Wald entscheidet nicht die Maschine, sondern das Auge. Was steht gut? Was muss weg, damit der Rest wachsen kann? Was braucht das Wild?
Mit Sinn und Verstand. Nicht so viel wie möglich, sondern so viel wie richtig – damit der Bestand stabil bleibt.
Was nachkommt, entscheidet über die nächsten Jahrzehnte. Wir setzen das, was auf Ihrer Fläche eine Chance hat.
Mit den Augen eines aktiven Jägers. Was macht wirklich Sinn? Und wie biete ich Wildtieren einen Lebensraum, der dem Wald nicht schadet?
Ein gepflegter Rasen und ein gepflegter Wald sind beide wertvolle Lebensräume – für Insekten wie für Wildtiere. Deshalb wird beides mit dem gleichen Respekt behandelt.
Es geht hier nicht um Prognosen, sondern um das, was auf den Flächen zu sehen ist: lange Trockenphasen, dann Regenperioden, die alles auf einmal nachholen. Beides braucht eine andere Arbeitsweise als ein gleichmäßiger Sommer.
Kurz gemäht ist in einer Trockenphase das Schlechteste, was einem Rasen passieren kann. Kurze Halme lassen die Sonne direkt auf den Boden, der Boden trocknet schneller aus, die Fläche verbrennt. Längeres Gras beschattet seinen eigenen Wurzelbereich und hält die Feuchtigkeit deutlich länger.
Deshalb wird bei uns in Trockenperioden seltener gemäht und die Schnitthöhe hinaufgesetzt. Kommt der Regen und die Fläche wächst wieder, gehen wir schrittweise auf die gewohnte Höhe zurück – nie alles in einem Schnitt.
Der Termin bleibt. Die Schnitthöhe richtet sich nach dem Wetter.
Im Wald entscheidet sich das nicht über eine Saison, sondern über Jahrzehnte. Bei der Aufforstung ist deshalb nicht die Frage, was gerade gut zu verkaufen ist, sondern was auf dieser Fläche in dreißig, vierzig Jahren noch stehen kann – Boden, Hangneigung, Wasserverfügbarkeit, Höhenlage geben das vor.
Ein Bestand aus einer einzigen Baumart trifft es komplett, wenn es ihn trifft. Eine standortgerechte Mischung verteilt das Risiko. Und bei der Durchforstung heißt klimafit vor allem: jenen Bäumen Platz und Licht geben, die mit den Bedingungen zurechtkommen.
Nicht die Baumart der letzten Generation. Die für die nächste.
Die Veränderung ist nicht abstrakt, man sieht sie bei der Arbeit. Die Vegetation ist früher dran und wächst in Schüben statt gleichmäßig über die Saison – zwei Wochen Stillstand, dann alles gleichzeitig.
Auch beim Wild verschieben sich Gewohnheiten: Einstände und die Zeiten, zu denen einzelne Arten unterwegs sind, sind nicht mehr dieselben wie früher. Was das langfristig bedeutet, wird man erst sehen. Für die Planung auf einer konkreten Fläche zählt vorerst, dass man es mitdenkt, statt stur nach Kalender zu arbeiten.
Die meisten Betriebe machen entweder Garten oder Wald. Wer beides hat, telefoniert sich durch, koordiniert Termine und erklärt zweimal das Gleiche.
Bei der Forsterei kommt eine Person – für den Rasen und für den Bestand hinter dem Haus. Eine Absprache, ein Termin, eine Rechnung.
Wir arbeiten für Privathaushalte. Für Menschen, denen der eigene Garten oder Wald wichtig ist – die die Arbeit aber nicht mehr stemmen können oder wollen.
Ab einem gewissen Alter sind Rasenmähen und Waldarbeit einfach nicht mehr machbar. Das ist kein Versäumnis – das ist normal. Wir übernehmen den Teil, der Kraft kostet.
Beruf, Familie, Wochenenden, die schon verplant sind. Die jüngere Generation hat den Garten meistens gern – nur nicht die zwei Stunden am Samstag, die er braucht.
Ein Mähroboter kostet schnell 2.000 Euro, dazu Installation und Wartung. Das kann sich nicht jeder leisten – und für einen Hang taugt er ohnehin oft nicht.
Vereinbart war einmal mähen und ein bisschen Gartenpflege. Direkt nach der Fertigstellung wurde für die gesamte Saison gebucht – alle 14 Tage.
Thomas Thalie. Inhaber der Forsterei, Facharbeiter für Land- und Forstwirtschaft, Notfallsanitäter, Jäger.
Als Kind hatte er drei Traumberufe: Land- und Forstwirtschaft, Rettungsdienst, Berufsjäger. Heute steckt in seiner Arbeit alles drei.
Angefangen hat es mit der land- und forstwirtschaftlichen Fachschule. Noch während der Schulzeit kam die Ausbildung zum Rettungssanitäter dazu, danach der berufliche Einstieg in den Rettungsdienst – dort ist er heute hauptberuflich tätig.
Geprägt haben ihn zwei Orte: der Praxisbetrieb in der Land- und Forstwirtschaft und sein Praxisanleiter im Rettungsdienst. Von dem stammt der Grundsatz, niemals aufzugeben.
Der Schritt nach Niederösterreich war für beides die richtige Entscheidung – für den Hauptberuf und für die eigene Firma. Gegründet hat er sie aus Leidenschaft für die Natur.
Was ihn an der Arbeit begeistert: der Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen. Helfen zu können. Und besonders älteren Menschen durch die Gartenpflege wieder einen Ort zu geben, an dem sie Ruhe genießen können, ohne an die Arbeit denken zu müssen.
Fachlich am Laufenden bleibt er über Weiterbildungen der Kammern, Fachartikel in renommierten Fachzeitschriften – digital und gedruckt –, Fachpodcasts, neue technische Entwicklungen und den Austausch mit Kollegen.
Glückliche Garten- und Waldbesitzer, die die Pflege und die Arbeit mit ruhigem Gewissen abgeben können – im Wissen, dass alles zuverlässig und kompetent erledigt wird.
Ein gepflegter Garten, in dem man sich wohlfühlt und nicht ständig daran denkt, was noch alles zu tun wäre.
Und ein Wald, der zu einem gepflegten Ort wird. An dem man sich beim Spaziergang erholen kann, ohne zu denken, wie schlimm das aussieht oder welche Schäden man hat.
Die Kontaktaufnahme soll für jeden machbar sein. Telefon reicht. Wer lieber schreibt, schreibt.
Telefonisch, per E-Mail oder über das Formular. Eine Anfrage geht auch direkt über Facebook oder Instagram – was Ihnen am liebsten ist.
Sie erreichen eine echte Person. Wenn gerade nicht abgehoben werden kann, kommt ein Rückruf – verlässlich.
Fixe Termine sind bis zu zwei Monate im Voraus garantierbar. Was vereinbart ist, gilt.
Pünktlich und sauber. Grünschnitt auf Wunsch gleich mit. Wiederkehrend möglich, zum Beispiel alle 14 Tage über die Saison.
„Wenn ich sage, ich melde mich in einer Stunde, dann ist das auch so.“
In dieser Branche gibt es leider Erfahrungen, die Vertrauen kosten. Deshalb hier schwarz auf weiß, wie wir arbeiten – Sie können uns daran messen.
| Oft erlebt | Bei der Forsterei |
|---|---|
| Undurchsichtige Preise, die ständig schwanken | Transparente, stabile Preise |
| Termine werden nicht eingehalten oder verschoben | Termine stehen – bis zu zwei Monate im Voraus fix |
| Rechnung im Vorhinein, Absprachen werden gebrochen | Absprachen gelten |
| Keine Erreichbarkeit, kein Service | Echte Erreichbarkeit und verlässlicher Rückruf |
| Unseriöses Auftreten | Gepflegt, freundlich, kompetent |
Drei Themen, nach denen am häufigsten gefragt wird – ausführlich beantwortet, ohne Fachchinesisch. Wer es nur wissen will, liest mit. Wer es umsetzen lassen will, ruft an.
Was im Bestand wirklich zusammenhängt: Boden, Licht, Wasser, Verjüngung und Wild. Warum ein Eingriff an einer Stelle vier andere Dinge verändert.
Artikel lesenWie oft in Trockenperioden mähen wirklich Sinn macht – und warum die Schnitthöhe dabei wichtiger ist als der Termin im Kalender.
Artikel lesenWorauf es bei der Aufforstung heute ankommt: Standort lesen, Baumarten mischen, Verjüngung schützen. Und was man besser nicht macht.
Artikel lesenGeschrieben von Thomas Thalie – Facharbeiter für Land- und Forstwirtschaft und aktiver Jäger. Kein zugekaufter Text, sondern das, was auf den eigenen Flächen und in der eigenen Praxis zusammenkommt.
Alle BeiträgeAm schnellsten geht es telefonisch. Wenn gerade nicht abgehoben wird, kommt der Rückruf. Wer lieber schreibt, nimmt E-Mail, das Formular oder eine Nachricht über Facebook oder Instagram.
Zum Preis: Nach einer kurzen Besichtigung – oder wenn Sie die Fläche am Telefon beschreiben – bekommen Sie einen fixen Preis. Der hält dann auch. Keine Überraschung auf der Rechnung.
Kurz ausfüllen, abschicken – die Rückmeldung kommt schnell. Pflichtfelder sind gekennzeichnet. Sie brauchen nur Name und Telefonnummer, alles Weitere hilft bei der Einschätzung.